Firmeninsolvenz und Firmensanierung - zwei wichtige Sachverhalte

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Eine Insolvenz, auch Zahlungsunfähigkeit, einer Gesellschaft liegt dann vor, wenn das Unternehmen auf Grund fehlender Mittel nicht mehr in der Lage ist, seine offenen Rechnungen an die Gläubiger zu begleichen. Die Unternehmung tritt dabei als Schuldner auf und die entstandene Schulden können dabei beispielsweise aus Verbindlichkeiten gegenüber Lieferanten bestehen. Für die Firmeninsolvenz stehen dabei Möglichkeiten zur Verfügung, eine Zahlungsfähigkeit zu erzielen und das Weiterbestehen des Unternehmens zu sichern.
Eine dieser Möglichkeiten ist die sogenannte Unternehmenssanierung. Dabei soll die Leistungsfähigkeit der Unternehmung wieder hergestellt werden. Dies kann zum Beispiel in der Aufnahme eines weiteren Kredites bestehen, um die Finanzmittel weiter zu erhöhen und zeitweise zahlungsfähig zu bleiben. Weitere Varianten für eine Firmensanierung sind möglicherweise die Senkung der Lohnkosten, eine Verlegung des Standortes oder die Erschließung neuer Absatzmärkte. Im Rahmen der Firmensanierung gibt es viele nützliche Maßnahmen.